Archiv der Kategorie 'on the street'

HH & FFM: „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“

Ab zu den Demos in Hamburg und Frankfurt!
der tod ist ein meister aus duetschland!

Error 404 – Nazis Not Found

Über zehn Jahre lang konnte die Nazigruppe »Nationalsozialistischer Untergrund« in Deutschland unbehelligt und frei von jedem staatlichen Verfolgungsdruck zehn Menschen ermorden: Halib Kılıç und Theodorus Boulgarides in München, Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru und Ismail Yasar in Nürnberg, Yunus Turgut in Rostock, Halit Yozgat in Kassel, Mehmet Kubasık in Dortmund, Michèle Kiesewetter in Heilbronn und Süleyman Tasköprü in Hamburg. Weitere Anschläge, wie eine Nagelbombe in Köln, gehen wahrscheinlich auch auf das Konto des NSU. Aus diesem Grund finden am 28.01.2012 in Hamburg und Frankfurt a.M. antifaschistische Demonstrationen statt, zu deren Teilnahme wir aufrufen. [PDF]

Überraschte Betroffenheitsprofis
Wir gehen auf die Straße, um der Ermordeten zu gedenken und ihren Freund_innen und Familien unsere Solidarität zu zeigen. Uns widern die zur Schau gestellte Überraschung und die einstudierten Betroffenheitsrituale des »besseren Deutschlands« an. Berufspolitiker_innen und Zivilgesellschaftsfunktionär_innen, Leitmedien und Kirchenvertreter_innen wirken schockiert und packen derzeit routiniert ihren Trauerwerkzeugkasten aus, wie dutzende Male zuvor. Doch überrascht von solchen Taten kann nur sein, wer die 182 Menschen ignoriert, die seit 1989 von Anhänger_innen eines »Vierten Reichs« ums Leben gebracht wurden. Wer diese Zahlen immer wieder systematisch herunter rechnet, politische Motive von rechten Gewalttaten nicht zur Kenntnis nimmt und die alltäglichen Waffenfunde bei organisierten Neonazis als harmlose Sammelobjekte bagatellisiert – den_die muss die jetzt bekannt gewordene Welle des Naziterrors kalt erwischt haben. (mehr…)

NO WKR!

Proteste Gegen den Ball der Burschenschaftler des Wiener Kooperationsrings (WKR)
Freitag 27. Januar 2012 linksradikale Demonstration
Samstag 28. Januar 2012 Burschisafari, Vorträge und eine Antinationale Afterparty (de rue des sucres Party) – Mehr auf

www.nowkr.at

Slutwalk Berlin 2011

ug vs. imk @ ffm

ums ganze

wenn cops dich angreifen, dann sorge dafür…

in athen gibt es es seit den krassen riots nach der polizeilichen ermordung von alex spezielle motorradcops, die v.a. dadurch auffallen mörderisch in menschengruppen zu rasen und so leute schwer zu verletzen. auf folgendem video ist wiedermal so eine bullenaktion zu sehen, die dann aber entsprechend beantwortet wird:

eine million sachenschaden pro räumung oder…

„nehmt ihr uns die häuser ab, machen wir die city platt!“:
O2world

liebig 14 verteidigen!

liebig 14 bleibt
liebig14.blogsport.de * l14soli.blogsport.de * wba.blogsport.de

cacciare via berlusconi


cops prügeln in berlin

Brutaler Polizeieinsatz gegen Menschenrechtler vor der iranischen Botschaft

8 Verletzte Menschenrechtler, Berliner Polizei macht sich zum Handlager der iranischen Regierung, brutaler Polizeieinsatz nach offensichtlich unbegründeter Anzeige iranischer Botschaftsangehöriger

Am 10. Dezember, dem Tag der internationalen Menschenrechte, wurde eine angemeldete Kundgebung von der Berliner Polizei brutal niedergeknüppelt. Die Kundgebung vor der iranischen Botschaft sollte auf die systematischen Menschenrechtsverletzungen im Iran aufmerksam machen. Es sind insgesamt acht verletzte Demonstranten bekannt, die sich mehrheitlich in der Notaufnahme des Sankt Gertrauden Krankenhaus erstversorgen lassen mussten. Eine 57-jährige Frau erlitt eine Wirbelkörperfraktur. Sie musste aufgrund der Schwere der Verletzung stationär aufgenommen werden. Es ist Strafanzeige wegen schwerer Körperverletzung erstattet worden. Weitere Verletzte erlitten einen Nasenbeinbruch, eine Gehirnerschütterung, zahlreiche Hämatome und Hautverletzungen an Kopf, Hals, Hand, Beinen und Rücken. Das Alter der verletzten Teilnehmer liegt zwischen 27 und 60 Jahren. (mehr…)

früher…

ja früher gabs nach der alljährlichen silvio-meier-demo noch ordentlich rabatz in der kreutzigerstraße. also nicht so bullenrandale, wo die punker auf ner kreuzung den schlagstock abbekommen, sondern rabatz im besten sinne…
dieses wochenende nun also wieder demo:
sm

9.November

heute gehts wieder nach moabit:
9.november
pdf der zeitung zur demo

gegen christliche fundamentalisten!


TOP vs Religion by TOP B3RLIN
1000kreuze

Bremen – Mobivideo#3

also wenn es nach der anzahl der mobivideos geht, sollte bremen dieses jahr der kracher werden… ;-)

[MobiVideo] // 03.10.2010 – Kein Tag für die Nation / Kein Tag für Deutschland

bremen 3.oktober

kein tag für die nation!

3. oktober in bremen – kein tag für die nation – kein tag für deutschland – mobivideo #2


bremen 310

die ursache der krise läßt sich nicht blockieren!

die antifa [ko] hat ein recht interessantes diskussionspapier zur geplanten bankenblockade rausgehauen:

Diskussionspapier zur Bankenblockade der »Aktionsgruppe Georg Büchner« am 18. Oktober 2010 in Frankfurt am Main

Die Ursache der Krise lässt sich nicht blockieren!

»Was ist das, was in uns lügt, mordet, stiehlt?« (Georg Büchner)

»Die Verursacher und Profiteure der Krise blockieren!« [1] – so lautete das offizielle Motto der für den 18. Oktober 2010 angedachten Blockade »zentrale[r] Institutionen des Finanzsektors« in Frankfurt am Main. Mit der Aktion soll gegen das von der Bundesregierung verabschiedete Sparpaket protestiert werden. »Es ist höchste Zeit, dass sich der Wind dreht, damit das Feuer nicht länger die Hütten niederbrennt, sondern die Paläste der Brandleger heimsucht.« Dieser Satz aus dem Aufruf der »Aktionsgruppe Georg Büchner« fasst dessen Hauptaussage und die Intention der Bankenblockade relativ prägnant zusammen: Den Verfassern des Aufrufs gehe es bei der Aktion darum, der von vielen Menschen empfundenen Wut »eine Richtung, einen Ort, eine Chance zu geben«. Da die im öffentlichen Diskurs häufig rezipierte »soziale Schieflage« dieses Sparpakets unübersehbar ist, könnte auf den ersten Blick angenommen werden, dass es sich bei dieser Idee um eine unterstützenswerte Aktion handelt. Warum dem nicht so ist und weshalb die »systemischen Banken« als auserwähltes Feindbild zur Entladung dieser Wut eindeutig das falsche Ziel sind, wollen wir im vorliegenden Diskussionspapier beleuchten. (mehr…)“