es war wieder wunderbar und auch wenns alle die nicht da waren ein wenig beruhigen würde, wenns so gewesen wäre, sei hiermit nochmal der mythos zerstört, das der regen irgendwas daran geändert hätte…
außerdem gabs klare ansagen an den toiletten:
„Parties waren für dich eben immer cooler, als mal zu Hause zu bleiben und ein Buch zu lesen.“
es war wieder wunderbar und auch wenns alle die nicht da waren ein wenig beruhigen würde, wenns so gewesen wäre, sei hiermit nochmal der mythos zerstört, das der regen irgendwas daran geändert hätte…
außerdem gabs klare ansagen an den toiletten:
Der Ton wird rauer, die Politik verrückter und die Aussichten immer brutaler. es gibt allen Grund, sich gegen diese Zumutungen zu wehren. Stattdessen wird nach unten getreten, wo es noch geht. Aber: So wie es ist, muss es nicht bleiben. Das kommunistische „…ums Ganze!“-Bündnis lädt zum gepflegten aufstand gegen Sozialchauvinismus, Rassismus und Kapitalismus ein.
in der jungle world war ein ganz guter text zu diesem ganzen quatsch mit „deutschenfeindlichkeit“ und so – nur die überschrift hätte echt was poppiger sein können:
„Die Konstruktion des Fremden
In der Debatte um »Deutschenfeindlichkeit« werden die realen gesellschaftlichen Machtverhältnisse auf den Kopf gestellt.
von Matthias LehnertDass sich Deutschland abschafft, wissen wir spätestens seit dem Erscheinen des gleichnamigen Buches von Thilo Sarrazin. Dass die deutsche Gesellschaft abgeschafft wird durch rassistische Gewalttaten und Beschimpfungen gegenüber den eigenen Landsleuten seitens »muslimischer« Jugendlicher, ist eine weitere – wenn auch nicht neue – Erkenntnis, die einmal mehr offenbart: Die Nation ist in Gefahr. Dies zumindest suggerieren zahlreiche Äußerungen ranghoher Politiker, Leitartikel der führenden Medien und Berichte über Einzelschicksale deutscher Schüler. Auf Schulhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln würden deutsche Kinder und Jugendliche angegriffen, weil sie Deutsche seien, und als »deutsche Kartoffel« oder »deutsche Schlampe« bezeichnet. Der Stern hat in einer nicht repräsentativen Umfrage herausgefunden, dass fast 85 Prozent der Befragten bereits einmal Opfer von »Deutschenfeindlichkeit« geworden seien. (mehr…)
schönchen…
via revolution.
communisme sucré findet, es geht nicht mehr um bananen, sondern um die wurst! und weiß warum realsozialismus und kommunismus nicht in einen topf gehören. die 2. vertonung von „wissen macht k!“ ist online – lasst`s euch schmecken!
Realsozialismus by communismesucre
die sdaj ist zwar ne reaktionäre gurkentruppe, aber hier haben sie mal ein paar witzige sachen zusammen geschnitten:
und wem die „kritik“ am ende des filmchens zu billig ist, dem sei ein blick hierrauf empfohlen!
ein recht lesenswerter artikel in der zeit:
„Antisemitismus in Sachsen-Anhalt – Angriff auf Noam
In einer Kleinstadt in Sachsen-Anhalt wird ein jüdischer Junge an einer Bushaltestelle verprügelt. Warum werden die Hintermänner von vielen Menschen im Ort gedeckt?
Als Noam Kohen am 16. April mit dem Regionalzug aus Naumburg zurückkehrt, ist sein Leben in Deutschland noch in Ordnung. Es ist 18 Uhr, er kommt vom Friseur, alles sieht nach einem ganz gewöhnlichen Abend aus. Ein paar seiner Schulfreunde sitzen an der Bushaltestelle vor dem Bahnhof in Laucha, Sachsen-Anhalt. Noam setzt sich zu ihnen. Kurz darauf kommt Alexander P. vorbei. Er ist 20 und trägt Glatze. Ohne Warnung schlägt er Noam ins Gesicht und brüllt: »Geh zurück, wo du hergekommen bist. Du Judenschwein!«
AnzeigeNoam versucht zu fliehen, rennt die Straße hinunter. Alexander P. verfolgt ihn, zerrt an der Jacke des Jungen, wirft ihn zu Boden, schlägt und tritt ihn. Sechs Zeugen sehen dabei zu, sie versuchen den Täter stoppen – »verbal«, wie es später im Polizeideutsch heißen wird. Sie greifen nicht ein. Bis ein Autofahrer anhält und Noam rettet.
Noam ist vor acht Jahren mit seiner Mutter und seinem Bruder aus Israel nach Laucha gezogen. Seine Mutter hatte sich während eines deutsch-israelischen Sportleraustausches in den Deutschen Olaf Osteroth verliebt. Noam ist nicht der richtige Name ihres Sohnes, den echten will sie nicht in der Zeitung lesen. Noam ist 17. Und seine Mutter hat Angst um ihn.
Olaf Osteroth, Noams Stiefvater, sitzt in seinem Jeep vor dem Bahnhof und zeigt auf den Tatort. Es regnet, graue Häuser säumen die Straße. Menschen sind nicht zu sehen. Laucha liegt an der Unstrut, mitten im Weinanbaugebiet, die Landschaft ist lieblich. Osteroth will gerade weiterfahren, als ein Auto vor seinem Jeep stoppt. Ein Mann in einem blauen Arbeitsanzug steigt aus. Der Elektromeister von Laucha. Der Mann kommt auf Osteroth zu und beginnt zu reden, klagt über zu wenig Arbeit, zu wenig Aufträge, zu wenig Geld. Den Angriff auf Osteroths Stiefsohn erwähnt er mit keinem Wort. »Hast du gehört, was passiert ist?«, fragt Osteroth ihn schließlich. »Ja«, sagt der Elektriker und schaut weg. Er kennt die Familie des mutmaßlichen Täters schon lange, einmal hatte er einen Auftrag von einer der Töchter. »Die hat die Rechnung sofort bezahlt, da kannste nicht meckern«, sagt er. Darauf wird geachtet in der Kleinstadt. Dass alles ordnungsgemäß läuft. Osteroth sieht irritiert aus. Für ihn hat sich alles verändert, für den Elektromeister ist alles gleich geblieben. Seit eine israelische Zeitung über den Angriff auf Noam berichtete, klingelt bei Osteroth zu Hause andauernd das Telefon. Verwandte seiner Frau aus Israel fragen, was in Deutschland los sei. Warum sie dort blieben.
Wie sollen Osteroth und seine Frau erklären, dass in Deutschland im Jahr 2010 ein Junge auf der Straße verprügelt wird, weil er Jude ist?
»Lutz Battke«, sagt Osteroth. Immer wieder fällt dieser Name in Laucha: Battke. Alexander P., der Name des mutmaßlichen Täters, rückt dabei fast in den Hintergrund. Für Osteroth ist Battke die heimliche Hauptfigur im Ort. Der Mann, der ein Klima geschaffen hat, in dem der Angriff auf Noam möglich wurde.
Lutz Battke ist Bezirksschornsteinfeger und sitzt als Parteiloser für die NPD im Stadtrat und im Kreistag. Die NPD kam bei den letzten Kommunalwahlen 2009 in Laucha auf 13,5 Prozent, das beste Ergebnis in ganz Sachsen-Anhalt.
Außerdem trainiert Battke die Fünf- bis Siebenjährigen beim Lauchaer Fußballklub BSC 99, auch Alexander P. spielte für den Verein. Osteroth zieht eine direkte Verbindung zu Battke: »Die Saat ist aufgegangen.«
Auf der Internetseite des Klubs halten mehrere Spieler eine Fahne in Rot, Weiß und Schwarz hoch. Es sind die Farben des Vereins – und der Reichskriegsflagge. Auf der Fahne steht das Wort audorea , lateinisch für Sieg. Zweimal pro Woche hat Alexander P. bis vor Kurzem im Klub trainiert, am Wochenende hatte er Spiele. Alexander P. gehörte gemeinsam mit Battkes Adoptivsohn zur ersten Mannschaft.“ (weiterlesen!)
Dokumentation: „Mannschaftsfoto Saison 2006/07“
Dokumentation:
Pleitz GmbH Heizung-Klima-Sanitär-Rohrleitungsbau
„Der Libanese Andre Abu Khalil, der für den katarischen Fernsehsender Al Jazeera von Bord des türkischen Schiffes Mavi Marmara berichtete, bestätigte am Donnerstag, dass „Free Gaza“-Aktivisten israelische Soldaten als Geiseln nahmen.
Abu Khalil berichtete der Nachrichtenagentur Reuters, dass es den mit Stöcken und Eisenstangen bewaffneten Aktivisten gelang, die ersten Soldaten, die an Bord kamen, zu überwältigen. Die vier Israelis, die laut Angaben des Kameramanns offene Knochenbrüche hatten, wurden auf das unterste Deck des Schiffes gebracht.
Kurz darauf landete die zweite Angriffswelle auf dem Oberdeck. Khalil berichtet, dass die Soldaten nach zehn Minuten das Feuer eröffnet hätten. Er habe aus nächster Nähe gesehen, wie ein Aktivist in den Kopf und ein anderer am Hals getroffen wurden. Schließlich sei es einem arabischstämmigen Knesset-Abgeordneten gelungen, eine Verhandlungslösung zu erreichen. Die Israelis versprachen, sich um die Versorgung verwundeter Aktivisten zu kümmern, im Gegenzug kamen die Geiseln frei.“
außerdem in der taz:
„Märtyrer an Bord
Wer sich als Passagier auf ein Aktivisten-Schiff begibt, sollte sich besser vorher informieren, wer die Organisatoren der Reise sind. Dies sei auch den Medien angeraten.“
das die meisten künstler, wie die meisten blogger ein ding zu laufen haben ist ja allgemein bekannt – versteht sich. die zwei vollpfosten von surrend schießen aber aktuell mal wieder alle vögel ab. zunächst plakatieren sie in berlin eine landkarte von nahost, auf der israel fehlt und schreiben ganz groß „endlösung“ drüber. wenn es zu diesem machwerk dann proteste von jüdischen organisationen gibt, die den „endlösungs“-humor nicht so recht teilen wollen, dann ist das für pia und jan nur der beweis, das „israelkritik“ in deutschland einer „zensur“ unterliegt und zwar durch die „israelische lobby“.
das ist nun kein besonders kreativer gedanke, aber so schön dargestellt hat das lange keiner mehr: man bringt in bild und wort ne vernichtungsfantasie am staat der juden an den start, behauptet das wäre ja nur eine „kritik“ an israel und reagiert auf die wirkliche kritik an dem scheiß einfach damit sich als von der „israellobby“ verfolgte unschuld zu präsentieren und das ganze noch als sinn und zweck der provo-aufdeck-kunstaktion zu propagieren.
vielleicht sollte mal wer pia und jan gepflegt eine in die fresse zimmern und wenn sie sich dann darüber beschweren, damit kontern, dass man das ja bloß gemacht hat um zu zeigen, das die sich sicher wieder aufregen werden – so als provo-aufdeck-kunstaktion versteht sich…
in den letzten tagen gab es ja viele diskussionen und sogar einige zerwürfnisse im engsten bekanntenkreis. der die große und scheinbar alles entscheidenen frage war: naziaufmarsch verhindern oder beim openair abhängen?
nun hat sich doch noch alles zum guten gewendet und so heißt es morgen schlicht und einfach: bums statt braun!

be there!
alles klar oder was?
warum sich deichkind dafür hergeben bei dieser geschichte „am ende“ zu spielen bleibt offen – oder eine noch schlechterer promogag von rotfront hamburg…
nachrichtenfuzzi im studio:
„scheint so als hätte sich der frühling nun endlich gegen den winter durchgesetzt. deutschland atmet auf!“
*schnitt*
„reporterin“ am starnberger see mit einem eisbecher im außen bereich eines cafes:
„ich habe es mir hier vor einem cafe gemütlich gemacht und esse mein erstes eis in diesem jahr… mhhh, lecker!“
*schnitt*
andere „reporterin“ auf einem ausflugsschiff aufm rhein in köln:
„die ausflugsschiffe haben ihren betrieb zwar noch nicht aufgenommen, aber bis es soweit ist setzte ich meine sonnebrille auf und gucke ins glitzernde wasser.“
*schnitt*
andere „reporterin“ in irgendeiner einkaufsstraße in ???
„ich habe jetzt schon so lange auf mein erstes kugeleis warten müssen… mhhh, viel zu lange. aber zum wochenende soll es wieder regnen.“"
*schnitt*
nachrichtenfuzzi im studio:
„weitere wichtige nachrichten nun in der kurzzusammenfassung.“
*UMSCHALTEN!*
jaja, es ist eher ein pflichpost, denn alle, also wirklich alle haben das ja nun heute schon gepostet – selbst der raketstar hat was geschrieben, was nun aber irgendwie wieder weg ist. was war das nur?. der fast-arab-rapper dreht auf jeden fall total ab: