Archiv für August 2009

heute party!

29.08. Berlin: „des rue de sucre“-Party #3
Am letzten Samstag im August…
Soliparty für die zweite Ausgabe der antinationalen Zeitung „Strassen aus Zucker“. Mit Disco-Pop-Trash vom Footloose DJ Squad und Electro vom Reducation-DJ-Team.
Ab 22.00 Uhr in den Räumen des Subversiv e.V. (Brunnenstr. 7 HH, 10119 Berlin – U-Bhf. Rosenthaler Platz). Die Party findet IM Subversiv statt – rumhängen auf dem Hof ist scheisse, weil die Anwohner_innen eventuell schlafen und wir darauf natürlich Rücksicht nehmen wollen und auch keinen Bock auf Stress mit den cops haben!
Infos: www.myspace.com/strassenauszucker
party

aufruf für den 26.09.09

da ich so nett drum gebeten wurde und überhaupt:

Abtreibungsverbot (§218) abschaffen / Gegen christlichen Fundamentalismus

Für den 26. September 2009 mobilisieren der Bundesverband Lebensrecht und einige andere Organisationen zu einem „Schweigemarsch” mit dem Titel „1000 Kreuze für das Leben”. Wir rufen dazu auf, diesem laut und mit vielfältigen Aktionen entgegenzutreten.“ (mehr)

218

buback – ein nachruf

Buback – Ein Nachruf

Dies soll nicht unbedingt eine Einschätzung sein oder ein kommentierender Verriss vorn Schreibtisch aus, mit päpstlichen Gestus vorgetragen und als „solidarische Kritik“ bezeichnet. Ausgewogenheit, stringente Argumentation, Dialektik und Widerspruch – das ist mir alles piep-egal. Mir ist bei dieser Buback-Geschichte einiges aufgestoßen, diese Rülpser sollen zu Papier gebracht werden, vielleicht tragen sie ein bißchen zu einer öffentlichen Kontroverse bei.

Meine unmittelbare Reaktion, meine „Betroffenheit“ nach dem Abschuß von Buback ist schnell geschildert: ich konnte und wollte (und will) eine klammheimliche Freude nicht verhehlen. Ich habe diesen Typ oft hetzen hören, ich weiß, das er bei der Verfolgung, Kriminalisierung, Folterung von Linken eine herausragende Rolle spielte. Wer sich in den letzten Tagen nur einnal genau sein Konterfei angesehen hat, der kann erkennen, welche Züge dieser Rechtsstaat trägt, den er in so hervorragender Weise verkörperte. Und der kennt dann auch schon ein paar Züge von Gesichtern jener aufrechten Demokraten, die jetzt wie ein Mann empört und betroffen aufschreien. Ehrlich, ich bedaure es ein wenig, daß wir dieses Gesicht nun nicht mehr in das kleine rot-schwarze Verbrecheralbum aufnehmen können, das wir nach der Revolution herausgeben werden, um der meistgesuchten und meistgehaßten Vertreter der alten Welt habhaft zu werden und sie zur öffentlichen Vernehmung vorzuführen. Ihn nun nicht mehr – enfant perdu.

Aber das ist ja nun nicht alles gewesen, was in meinem und im Kopf vieler anderer nach diesem Ding herumspukte. So eine richtige Freude, wie etwa bei der Himmelfahrt von Carrero Blanko konnte einfach nicht aufkommen, nicht, das ich mich von der wirklich gut inszenierten „öffentlichen Empörung und Hysterie“ kirre machen ließ; dieses Spektakel scheint ja wirklich von mal zu mal besser zu funktionieren und das irgendwo im Konzert dieser politischen Eunuchen, die von der Herstellung der „öffentlichen Meinung“ leben (gut leben), sich eine einzige „kritische“ Stimrae erheben würde, daran glaubt von uns wohl keiner mehr.

Aber deswegen ist mir dieser hermetisch wirkende Block gleichgeschalteter Medien offizieller Verlautbarungen und Kommentare doch nicht so egal, daß ich mich bei irgendwelchen Aktionen überhaupt nicht mehr um ihn zu kümmern brauchte. Die Wanzenaffäre hat doch gezeigt, daß sich dieser Chor der aufrechten Leute in den Pelz gesetzt hat, die ihn kratzen, die sich nicht mit Meinungen und Kommentaren hinweg tuschieren lassen. Da haben sich immerhin Risse und Brüche in dieser scheinbar festgefügten Legitimationsfassade gezeigt, die wir ausnützen müssen und können, sogar in Bezug auf Stammheim. Da haben wir eine Gelegenheit versäumt, ein öffentliches Gemurmel, ein öffentliches Unbehagen der Nonchalance mit der die Bubacks, Maihofers, Schiess und Benda die dicksten Rechtsbrüche begehen, offensiv für uns und die Gefangenen zu nutzen. Diese Chance ist vorerst vorbei. Jetzt – nach dem Anschlag – ist nicht nur wieder jedes Mittel recht, um die „Terroristenbrut“ zu zerschlagen, sondern dei angewandten Mittel sind gar zu gering.

Das mag ein persönlicher Eindruck sein; ich hatte auch keine Ideen und keine Kraft, bei dieser Affäre einzugreifen. Aber deutlicher wird das, was ich damit kritisieren will, vielleicht am Beispiel des Roth/Otto Prozeßes in Köln. In diesem Prozeß war die Strategie der Bubacks, die, Linke, die nachweislich nicht geschossen haben, als Polizistenmörder zu verurteilen. Revolutionäre Linke sind Killer, ihre Gesinnung, ihre Praxis prädestiniert sie zu Killern, die vor keinem Mittel zurückschrecken – so die Gleichung der Ankläger und (offensichtlich) der Richter.

In mühevoller Kleinarbeit ist es den beteiligten Genossen und Genossinnen wenigstens ansatzweise gelungen, diese Strategie zu durchkreuzen und zwar so zu durchkreuzen, daß selbst die gleichgeschalteten Medien über die Sauereien, unmenschlichen Haftbedingungen, Verfahrensfehler etc. zu berichten gezwungen sind. Das kleine Stammheirn in Köln hat so auch ein Schlaglicht auf das echte Stammheim werfen können. Am letzten Mittwoch haben die Anwälte von Roth und Otto Antrag auf Haftentlassung gestellt, weil einfach von der Beweislage her der Vorwurf des gemeinschaftlichen Mordes am Polizisten Pauli nicht mehr aufrecht zu erhalten war. Die Gleichung „Linke sind Killer“ war durchkreuzt. Ich befürchte aber, das mit dem Anschlag auf Buback den Genossen die guten Karten aus der Hand genommen worden sind, daß hierdurch eine unfreiwillige Amtshilfe für die Justiz geleistet wurde, die vielleicht sogar den Urteilsspruch negativ beeinflussen wird.

Der Blindheit jener, für die sich die politische Welt auf Stammheim reduziert und die völlig unabhängig von der jeweiligen „politischen Konjunktur“ den Kampf führen und ihre Mittel wählen, könnte so andere Genossinnen und Genossen entwaffnen und wäre ein unfreiwilliger Beitrag dazu, sie fertig zu machen. „Counterinsurgency“ andersherum…

Diese Überlegungen alleine haben ausgereicht, ein inneres Händereiben zu stoppen. Aber es kommt noch doller. Ich habe auch über eine Zeit hinweg (wie so viele von uns) die Aktionen der bewaffneten Kämpfer goutiert; ich, der ich als Zivilist noch nie eine Knarre in der Hand hatte, eine Bombe habe hochgehen lassen. Ich habe mich schon ein bißchen dran aufgegeilt, wenn mal wieder was hochging und die ganze kapitalistische Schickeria samt ihren Schergen in Aufruhr versetzt war. Sachen, die ich im Tagtraum auch mal gern tun tät, aber wo ich mich nicht getraut habe sie zu tun.

Ich habe mir auch jetzt wieder vorgestellt, ich wäre bei den bewaffneten Kämpfern, werde gesucht, gejagt, lebe irgendwo in einem konspirativen Zusammenhang von einigen Leuten, muß aufpassen, daß meine alltäglichen Verrichtungen (einkaufen gehen, Papierkörbe leeren, einen Film ansehen) mir nicht schon den Garaus machen.

Ich frage mich, wie ich – abgeschnitten von alltäglichen persönlichen und politischen Zusammenhängen – mit meinen Leuten die Entscheidung ülber solch eine Aktion fällen könnte. Wie ich mich monatelang darauf vorbereiten müßte, daß Buback weg muß, wie mein ganzes Denken von Logistik und Ballistik bestimmt wird. Wie ich mir sicher sein kann, das dieser und kein anderer sterben muß, wie ich in Kauf nehme, das auch ein anderer dabei draufgeht, ein dritter vielleicht querschnittsgelähmt sein wird etc.

Ich müßte völlig umdenken: ich denke immer noch, das die Entscheidung zu töten oder zu killen bei der herrschenden Macht liegt, bei Richtern, Bullen, Werkschützern, Militärs, AKW-Betreibern. Daß ich dafür extra ausgebildet sein rnüßte; kaltblütig wie Al Capone, schnell, brutal, berechnend.

Wie soll ich mich entscheiden, daß Buback wichtig ist, nicht für mich und meine Leute, sondern auch für die anderen Leute. Daß er wichtiger ist, als der Richter X am Gefängnis Y oder einer seiner Wärter. Oder daß der Verkäufer in der Ecke, der dauernd „Kopf ab“ brüllt eine geringere „Schuld“ trägt als Buback. Nur, weil er weniger „Verantwortung“ hat?

Warum diese Politik der Persönlichkeiten? Könnten wir nicht mnal zusammen eine Köchin entführen und sehen, wie sie dann reagieren, die aufrechten Demokraten?

Sollten wir uns nicht überhaupt mehr auf die Köchinnen konzentrieren?

Wenn in Argntinien oder gar in Spanien einer dieser staatlich legitimierten Killer gelegt wird, habe ich diese Probleme nicht. Ich glaube zu spüen, daß der Haß des Volkes gegen diese Figuren wirklich ein Volkshaß ist. Aber wer und wieviele Leute haben Buback (tödlich) gehaßt. Woher könnte ich, gehörte ich den bewaffneten Kämpfern an, meine Kompetenz beziehen, über Leben und Tod zu entscheiden?

Wir alle müssen davon runterkommen, die Unterdrücker des Volkes stellvertretend für das Volk zu hassen, so wie wir allmählich schon davon runter sind, stellvertretend für andere zu handeln oder eine Partei aufzubauen. Wenn Buback kein Opfer des Volkszornes wird (oder wegen mir auch des Klassenhasses, damit kein falscher Verdacht aufkornmt), dann geht die Gewalt, die so ausgeübt wird, ebensowenig vom Volk aus, wie Bubacks Gewalt vom Volke ausging.

Wir brauchen nur die Zeitungen aufzuschlagen und die Tagesmeldungen zu verfolgen: die Strategie der Liquidierung, das ist eine der Strategien der Herrschenden. Warum müssen wir sie kopieren? Die Leute (das Volk:) haben Angst davor, sie haben ihre Erfahrungen damit gemacht, genauso wie mit Einkerkerung und Arbeits1ager. Was wir auch tun: es wirft immer ein Licht auf das, was wir anstreben. Wir werden unsere Feinde nicht liquidieren. Nicht in Gefängnisse und nicht in Arbeitslager sperren und deswegen gehen wir doch nicht sanft mit ihnen um.

Unser Zweck, eine Gesellschaft ohne Terror und Gewalt (wenn auch nicht ohne Aggression und Militanz), eine Gesellschaft ohne Zwangsarbeit (wenn auch nicht ohne Plackerei), eine Gesellschaft ohne Justiz, Knast und Anstalten (wenn auch nicht ohne Regeln und Vorschriften oder besser: Empfehlungen) dieser Zweck heiligt eben nicht jedes Mittel, sondern nur manches. unser Weg zum Sozialismus (wegen mir: Anarchie) kann nicht mit Leichen gepflastert werden.

Warum liquidieren?Lächerlichkeit kann auch töten, zum Beispiel auf lange Sicht und Dauer. Unsere Waffen sind nicht lediglich Nachahmungen der militärischen, sondern solche, die sie uns nicht aus der Hand schießen können. Unsere Stärke braucht deswegen nicht in einer Phrase zu liegen (wie in der „Solidarität“). Unsere Gewalt endlich kann nicht die Al Capones sein, eine Kopie des offenen Straßenterrors und des täglichen Terrors; nicht autoritär, sondern antiautoritär und deswegen urnso wirksamer. Um der Machtfrage willen (o Gott!), dürfen Linke keine Killer sein, keine Brutalos, keine Vergewaltiqer, aber sicher auch keine Heiligen, keine Unschuldslämmer. Einen Begriff und eine Praxis zu entfalten von Gewalt/Militanz, die fröhlich sind und den Segen der beteiligten Massen haben, das ist (zum praktischen Ende gewendet) unsere Tagesaufgabe. Damit die Linken, die so handeln, nicht die gleichen Killervisagen wie die Bubacks kriegen.

Ein bißchen klobig, wie? Aber ehrlich gemeint…

Ein Göttinger Mescalero

scheiss drecksbullen!

paßt irgendwie son kleines bischen zu einem erlebnis in meinem urlaub und der wirklich billigen erkenntnis das cops nunmal überall scheisse sind:

BFM

bfm
back for more…

ferien!


bis demnächst ihr blogsportopfer!

menschenverachtende untergrundmusik!

den kleinen quiz von gestern hat … gewonnen, wobei dorfdisco nen sonderpreis für bestes hintergundwissen bekommen sollte… ;-)
meine these ist übrigens, das die eltern der k.i.z.-atzen immer funny van dannen gehört haben und der muß nun wohl oder übel k.i.z. hören:


ich persönlich fände das ürbigens ein ganz nettes lineup für ein solikonzert.

jetzt mit banner

iran-banner

kapitalismus


btw: was haben funny van dannen und k.i.z. gemeinsam?

scheiss aufs grundgesetz…

… denkt sich der sozialdemokratische möchtegern-ministerpräsident von sachsen und tippt das auch schön in den „freie presse“-wahlchat. natürlich formuliert der gute mann das etwas anders und hat auch total gewichtige gründe : „Wenn wir gegen das Grundgesetz verstossen, weil wir Pädophilen unmöglich machen kinderpornografische Bilder aus dem Internet herunterzuladen, dann nehme ich das in Kauf.“ na dann is ja gut…

iran-aktionstag am 12. august

ich hab den aktionstag ja schonmal beworben, aber nun gibts auch endlich fast alle daten für die verschiedenen städte:
iran
göttingen: 17 uhr gänseliesel
frankfurt: 18 uhr hauptwache
bremen: 17 uhr ansgarikirchhof
köln: 18 uhr rudolfplatz
berlin: 18 uhr jägerstraße 63d
date
nur was ist mit hamburg? http://antifateheran.blogsport.de/ & http://cosmoproletarian-solidarity.blogspot.com checken!

btw:

„Eine Diskussion zu den Möglichkeiten antifaschistischer Solidarität mit den Protesten im Iran wird momentan in der Jungle World geführt. Sie wurde eröffnet mit einem Beitrag der Autonomen Antifa F und danach fortgeführt von Gerhard Scheit, der Gruppe Morgenthau und Thomas Schmidinger.“

außerdem ruft die „bürgerbewegung pax europa“ am 15.august zu einer kundgebung vor der iranischen botschaft auf und die berliner sektion von „pro deutschland“ wiedrrum ruft dazu auf an dieser teilzunehmen. somit haben antifaschisten und kommunisten in der zeit zwischen 11 und 13 uhr die möglichkeit diesen reaktionären gruppen und dem iranischen regime zu zeigen, was sie von ihnen halten: nationale < kulturelle < religiöse < kollektive kippen!

minnie the moocher

danke fatalflaw:

ich hab mal die version von den blues brothers genommen. und jetzt stellt euch das bei der karaoke-show im mauerpark vor, wo die leute auf den rängen total dazu abgehen. saugeil!

neue mittel im arbeitskampf?

einfach mal das handy aufladen. unglaublich!

„you found my anchor!!!“

der sonnabend war irgendwie nicht so gut. zuerst waren wir im mauerpark, wo es nen openair geben sollte. allerdings waren die cops kurz vor uns da und hatten sich mal wieder als spaßbremsen betätigt. da die kleine party der julis auch nicht so richtig rockte, gings dann also weiter richtung ostkreuz. beim oa am markrafendamm waren allerdings nur krasse prolls. es sah ein wenig so aus, wie dieses tresor-afterhour-oa vor ein paar wochen am schwarzen kanal. also waren wir genauso schnell wieder auf der straße wie vorher aufm gelände. nicht schön sowas. nach einer kleinen stärkung mit diesem unglaublich leckerem „pina colada“-joghurtdrink von lidl gings dann ein paar hundert meter weiter zur spree. auf der heimat und dem schwesterkahn war allerdings nicht wirklich was los und dann auch noch eintritt. also haben wir uns ans wasser gesetzt und ein wenig gechillt. unterbrochen wurde das immer mal wieder von so stressigen jungmännern, die sich eines dieser blöden runden grill-boote gemietet hatten und damit nun laut grölend die spree auf und ab schipperten. trotzdem wars irgendwie doch ein netter nachmittag, wenn auch total anders geplant. nach dem ganzen rumgebike den ganzen tag war ich dann aber auch ganz schön fertig und entschied mich deshalb gegen die 20er-jahre-technoparty im festsaal. statt dessen gabs einen kombinierten tv&durak-abend in einer befreundeten wg. dank des ersten großeinkaufes dieser gab es allerlei leckereien, open water 2 und ein hochemotionales kartenspiel bis in den frühen morgen.

der sonntag stand aufgrund eines umzuges unter keinem guten stern. bei dieser hitze will man einfach nichts durch die gegend schleppen. trotzdem ging alles erstaunlich schnell und so blieb noch zeit für ein oa im – genau – mauerpark. das war vom schwarzen kanal dorthin verlegt worden und war auch ganz nett aber nicht berauschend. statt den julies war diesmal die piratenpartei vort ort. nicht weit daneben verteilten die fuckforforrest-leute flyer und neben der kapelle, die alle in grün-weiß gekleidet waren gabs noch eine weitere und natürlich trommlen und co soweit das auge reichte. aufm weg nach hause guckten wir dann nochmal bei der karaoke-show vorbei und das war nun wirklich der hammer. etwa tausend leute sind dort so am start und verbreiten eine krasse stimmung. wenns irgendwer so richtig drauf hat wird deswegen gefeiert und wenn nicht, singen alle um so lauter mit und feiern sich bzw. alle. außerdem wird viel wert auf eine ansprechende bühnenshow gelegt und ab und an ne welle gemacht. diesmal verlor eine der mauerparkstars ihren anker während einer dieser extravaganten tanzeinlagen zur unterstützung des singacts aus neuseeland. das teil flog durch die luft und landete am rand des amphitheaters. ihre freude über den zurückgebrachten anker war dann natürlich ähnlich groß wie ihr aufrtitt euphorisch. und wenn ich nun noch rausbekomme wie das lied hieß, welches joe zum abschluß zum besten gab, bin ich auch wunschlos glücklich. irgendwer meinte es wäre auf dem blues brothers-soundtrack drauf gewesen und beim refrain wird immer „adi adi adi oh“ gesungen und dann wiederholt. los, liebe blogsportgemeinde, wie heißt das ding?

schön war auch yesterday – das kannten offensichtlich alle noch aus der schule, außer dem auf der bühne…

hedonismus, schalalalalala

auf blogsport läuft aktuell mal wieder eine hedonismus-diskussion mit ganz interessanten beiträgen. und erinnert sei da auch an das hier!