stalin hat und das herz gebrochen

bei dem ganzen internen bloggeschreibsel hab ich doch glatt die wirklich wichtigen dinge vergessen – deshalb jetzt noch ganz schnell und kurz vor schluß:

„Mittwoch, 11. Februar 2009, 19.00 Uhr

FILM & VORTRAG: STALIN HAT UNS DAS HERZ GEBROCHEN

“Stalin hat und das Herz gebrochen” (Deutschland 2000, 52 min, Regie: Minka Pradelski und Eduard Erne). Anschließend Anna Dost und Hannes Püschel: Historische Einordnung des Films, aktuelle deutsche Gedenkstättenpolitik und Totalitarismustheorie

VERANSTALTUNGSORT: Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg, Tram M4, Bus 200, 240, Haltestelle “Am Friedrichshain”

Der Film erzählt zunächst von der Hoffnung, die jüdische Kommunist_innen mit der jungen DDR verbanden und zeigt schließlich die Trauer und die großen Enttäuschung, die für sie das Erleben der stalinistischen Säuberungen mit sich brachte. Die Dokumentation zeigt aber auch eine im „Supergedenkjahr 2009“ einmal mehr ausgeblendete Perspektive auf deutsche Geschichte. Hierzulande gilt es neuerdings, die sogenannte „doppelte Vergangenheit“ – NS und Realsozialismus – gleichermaßen aufzuarbeiten. Im Interesse der finalen Rehabilitierung der deutschen Nation als Aufarbeitungsweltmeisterin werden nationalsozialistische Verbrechen relativiert.“

wers da jetzt in 1 1/2 stunden nicht mehr hin schafft, sei auf die folgedates verwiesen:

„Dienstag, 24. Februar 2009, 19.00 Uhr VORTRAG
Der Nationale Antisemitismus und seine Bedeutung im Staatsozialismus

Mittwoch, 11. März 2009, 19.00 Uhr FILM & GESPRÄCH
Wie aus einer Kommunistin eine Jüdin wurde

Mittwoch, 25. März 2009, 19.00 Uhr FILM & GESPRÄCH
DDR-Alltag und Antisemitismus

Mittwoch, 8. April 2009, 19.00 Uhr DISKUSSION
Perspektiven einer emanzipatorischen Erinnerungs- und Gedenkpolitik“

warum das alles könnt ihr hier nachlesen und allgemein mehr unter http://stalinhatunsdasherzgebrochen.blogsport.de/