sexismus, rassismus und kapitalismus

morgen gehts mal wieder um die wirklich wichtigen fragen – diesmal präsentiert von den internationalen kommunistInnen:

Mittwoch, 04. Februar 2009:
„Sexismus, Rassismus und Kapitalismus – Wie kann eine umfassende linke Kritik aussehen?“
20.00 Uhr im Zielona Gora (Grünbergerstr. 73, U-Bhf. Samariterstrasse):

Sexismus, Rassismus und Kapitalismus zusammen zu denken, bedeutet jede Form von Herrschaft in die Analyse einzubeziehen und von einer Überkreuzung getrennt entstandener Unterdrückungsformen auszugehen. Denn Kapitalismus braucht diesen Rassismus und diesen Sexismus, da Herrschaftsverhältnisse nicht unabhängig voneinander zu denken sind – ohne auf die gegenseitige Funktionalität reduzierbar zu machen. Wie kann eine kommunistische Theorie und Praxis aussehen, in der alle 3 Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse überwunden werden können? Diese Fragen werden wir gemeinsam mit Dr. Friederike Habermann diskutieren, die ihr neues Buch „Der homo oeconomicus und das Andere – Hegemonie, Identität und Emanzipation“ vorstellen wird. Eintritt frei.“

wer nicht vorbei kommen kann – hier gibts nen text, der die thesen des abends wohl ganz gut wiedergibt.


5 Antworten auf “sexismus, rassismus und kapitalismus”


  1. 1 Mr.Yoe 04. Februar 2009 um 10:13 Uhr

    „Internationale KommunistInnen“?! Waren das nicht diese Spinner, die auf ihre 1.5.-Plakate letztes Jahr heuschreckenjagende Autonome gepackt hatten? Und derartige Gruppen werden neuerdings hier empfohlen?! Oder verwechsel ich da was?

  2. 2 soft_brain 04. Februar 2009 um 10:49 Uhr

    Was du meinst sind die Autokomms (Autonome Kommunisten)

  3. 3 Wendy 04. Februar 2009 um 17:33 Uhr

    Aber erstmal den Beißreflex anschalten. Wuffwuff.

    On Topic: Die „Triple Oppression“ erfährt hier schon wieder eine Würdigung, die ihr nicht zusteht. Peinlich.

    Das Sexismus und Rassismus als Ideologien und Kapitalismus als Gesellschaftsform/Wirtschaftssystem nicht einfach in einen Topf geworfen werden können und das weder Rassismus und Sexismus und schon garnicht der Kapitalismus (nochmal: Wirtschaftssystem!) schlichte „Unterdrückungsformen“ (wer unterdrückt wen und mit welchen Zweck?!) darstellen, sollte eigentlich jedem auffallen, aber PoWi-Studenten bzw. Absolventen wie „Dr. Friederike Habermann“ sind ja nun gemeinhin als besonders verklärender und ignoranter, um nicht zu sagen „dummer“, Menschenschlag bekannt.

  4. 4 Wendy 09. Februar 2009 um 0:26 Uhr

    Da argumentiere ich hier ausnahmsweise mal, anstatt zu pöbeln und dann kommt keine Antwort. Ärgerlich…

  5. 5 im*moment*vorbei 11. Februar 2009 um 2:09 Uhr

    Das verstehst du, wenn du älter wirst

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