Archiv für Februar 2009

love techno – hate fürstentum germania

das große experiment „wie viele passen rein?“ endete gestern zwischen 2 und 3 uhr im lokal mit einem einlassstop. hallogehn hatte schon ab kurz nach11 ein tanfreudiges publikum zu bespielen und kol-jah&t. i. A. übernahmen dann den übervollen saal, bei dem fast bis zum ausgang ausgelassen getanzt wurde. im anschluß knüpfte kalle nahtlos daran an, bevor an kermit aus salzgitter und seinen berliner kollegen übergeben wurde, die noch bis nach 8 uhr die langsam schwindenden massen bespielten. ein extrem guter abend und meine erste prty in diesem jah, bei der ich erst im hellen die tanzfläche verlassen habe…
so durchgefeiert konnt ich leider nicht zum großen „planungstreffen“ für das neue „fürstentum“ gehen – schade eigentlich:

„Ein neues Germanien in alten Gemäuern
Prignitz: Im „Fürstentum Germania“ droht ein Tummelplatz für Antisemitismus, eso-romantische Lebensvorstellungen und Verschwörungstheorien zu entstehen

INFORIOT Nur knapp 3900 EinwohnerInnen hat die Gemeinde Plattenburg im Nordwesten der Prignitz. Und trotz dieser bescheidenen Größe gerät das Örtchen immer wieder in die Schlagzeilen. 2007 etwa gab es Aufregung, weil der Neonazi Jürgen Rieger angeblich einen ehemaligen Bauernhof für die NPD kaufen wollte. Und nun hat tatsächlich eine rechtslastige Gruppe eine Immobilie erworben: In der Plattenburger Teilgemeinde Krampfer wurde ein bis dato verlassenes Schloss gekauft – die neuen Eigentümer wollen dort am 15. Februar ein „Fürstentum Germania“ gegründet haben. Die alt eingesessenen PlattenburgerInnen sind verunsichert und in der Tat produziert das Auftreten der Schlossbewohner mehr Fragen als Antworten. Fest steht aber: Ihre krude Mischung aus antisemitischen Ideologien, Verschwörungstheorien und Deutschtümelei ist knallhart reaktionär, revisionistisch und antidemokratisch. Am Wochenende könnte weitere Bewegung in die Sache kommen. Am Samstag veranstalten die Fürstentümler ein „Planungstreffen“, zu dem sie auch die Bevölkerung von Plattenburg und Umgebung einladen.“ (mehr)

und heute:

:::…unsereKleinewelt…:::
Rosis

ANNA STEFFENS Lust&Freu.de / Köln
PEAK Wilde Renate
MOMBASAJOE 4Augenvoegeln
SENOR WHOOGY 4Augenvoegeln
MUSIKANT KLICK 4Augenvoegeln
NILS OHRMANN unsereKleinewelt
ELEGANTER ELEPHANTER 4Augenvoegeln

www.unserekleinewelt.org

23:00

Rave-ler Str. 29

lost and sound

gestern gabs ja im monarch die lesung mit tobias rapp zu seinem neu erschienen buch “lost and sound”. abgesehen davon das tobias angesichts seiner ersten lesung überhaupt etwas aufgeregt war, wars ein sehr cooler abend. das buch ist nett und witzig geschrieben und man merkt, dass der junge mann weiß wovon er schreibt. ne kurze leseprobe findet ihr bei der taz. außerdem ist das ding mit 8.50 euro auch ganz preiswert und somit ein ideales geschenk für einen der anstehenden geburtstage oder auch zu ostern…
kaufen solltet ihr das ding natürlich in einem der „schwarze risse„-läden, den gehts nämlich finanziell nicht ganz so gut. da könnt ihr natürlich auch alle anderen bücher bestellen, die ihr für schule, uni, familie,… braucht – alos: support linke strukturen!!!
heute bei der „love techno – hate germany#3“ gibts übrigens einen überraschungs-dj – kermit aus salzgitter ist ohne easyjet in die stadt gedüst und wird für uns die plattenteller quälen… ;-)
außerdem: hardcore

love techno – hate germany#3

diesen freitag ist es soweit:

love techno – hate germany#3
ab 23 uhr im lokal (rosenthaler straße 71 – 10119 berlin-mitte)

diesmal dabei
23.00 – 0.30 uhr hallogehn
0.30 – 3.30 uhr Kol-jah (:// about blank/sumpfblüten)
und t. i. A. (:// about blank),
3.30 – 5.30 uhr Kalle Kalectro (arm aber schön)
5.30 uhr – open end DJ Frühschicht & DJ Spätschicht .

außerdem jetzt gleich:

lesung mit tobias rapp „lost and sound“
danach
djane dahlia (CTM / Paloma)
kevin swanson (:// about blank)
t. i. A. (:// about blank)
los gehts um 19.30 uhr im monarch
(skalitzerstr.134 – kreuzberg)

powerd by :// about blank

lthg#3

„die schlimme Lehre“…

gegenstandpunkt über „die schlimme Lehre“ der zionisten aus der shoah: „Wir haben die schlimme Lehre thematisiert, die die zionistische Bewegung aus der Ermordung der europäischen Juden gezogen hat: Als Opfer eines fremden Nationalismus fanden sie es richtig, eine machtvolle eigene Nation zu schaffen, die sich ihrerseits rücksichtslos und gewalttätig gegen fremde Ansprüche durchsetzen kann.

aka die, wo gerade angesagt sind…

in der banausenrepublik wurde sich die frage gestellt, wo „wo sich die Szene “trifft““ und gleich noch ne technische antwort gegeben, damit wir alle nicht mehr „den kompletten Planeten durchzuscrollen“ müssen um das rauszufinden. damit auch ich nun zu den „Obercheckern der community“ gehöre, hab ich „dieses trendy web 2.0 feature“ in meinen blog integriert und dafür den code benutzt:




danke!!! ;-)

gegen die herrschaft der falschen freiheit!

nachdem die erste veranstaltung der top-reihe zu „kultur. ideologie. nation.“ hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier teilweise zu recht kritisiert und diskutiert wurde, gibts bei der top nun einen neuen lesenswerten text zum thema:

Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit!

Antinationale Kampagne des ›…ums Ganze!‹-Bündnisses gegen das Superjubiläumsjahr 2009

Überall Freiheit
Im Jahr 2009 feiert sich Deutschland anlässlich seiner beiden großen Jubiläen – 60 Jahre Grundgesetz und 20 Jahre Mauerfall – als freie und geeinte Nation. ›Freiheit‹ und ›Einheit‹ sind die Leitmotive nationaler Selbstvergewisserung, die durch Presse, Zivilgesellschaft und Kulturindustrie ausgestaltet werden. Selbst die globale Krise des Kapitalismus liefert weitere Argumente für das ›Modell Deutschland‹. Denn hier soll der Kapitalismus unter dem Ordnungsmodell der ›sozialen Marktwirtschaft‹ eingehegt werden. Sie soll Lohnabhängige, Unternehmer und alle Übrigen in gemeinsamer Arbeit für Deutschland zusammenführen.

Überall Freiheit?
Das vergleichsweise gute Image der Berliner Republik wirkt plausibel im Kontrast zur staatlichen Vernichtungsmaschinerie des Nationalsozialismus und zum piefigen Sozialismus der DDR. Werden diese noch gleichgesetzt in der Rede von “den zwei deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts”, erscheint die Bundesrepublik tatsächlich als der liberalste Gewaltmonopolist, der jemals deutsche Pässe ausgegeben hat. Doch damit fängt die Arbeit der Kritik erst an. Denn zu kritisieren ist die real existierende Gesellschaftsordnung des demokratischen Nationalstaats. Krisen, Armut und Existenzangst entstehen in demokratischen Staaten nicht durch falsche Politik oder die Gier irgendwelcher Manager, sondern viel grundsätzlicher durch die Art und Weise, wie diese Gesellschaft ihre Menschen organisiert. Dass inmitten staatlich garantierter Freiheit ständig drückende Abhängigkeit und Ohnmacht entstehen, zeugt nicht von schlechter Politik, sondern von den verselbständigten Zwängen der kapitalistischen Produktionsweise, deren Verwaltung seit 200 Jahren Aufgabe der Politik ist. Allgemeine Ohnmacht durch allgemeine Freiheit – das ist das Paradox und Kennzeichen der Welt von Staat und Kapital.

Risiken und Nebenwirkungen der falschen Freiheit
Dass gerade staatlich garantierte Freiheit die Quelle von Unfreiheit und Ohnmacht sein soll, ist erklärungsbedürftig. Schließlich beansprucht der bürgerliche Staat ja gerade, mit seinem allgemeinen Recht die Freiheit jedes Einzelnen mit der Freiheit aller anderen zu versöhnen und so insgesamt größtmögliche Freiheit zu verwirklichen. Die staatliche Garantie allgemeiner Freiheit bewahrt diese ›Einzelnen‹ nicht nur vor unrechtmäßigen Übergriffen. Die allgemeinen Gesetze, das bürgerliche Recht, befreite die Menschen aus persönlicher Herrschaft. Doch unterjocht wurden sie einem viel umfassenderen Zwang: dem unaufhörlichen Zwang zur gesellschaftlichen Konkurrenz als vereinzelte Individuen, dem Zwang zur Selbstverwertung und zur Ausnutzung anderer. Die allgemeinen Gesetze – die des Rechts und die der Warenproduktion – entfalten als unpersönliche Herrschaft einen stummen Zwang, der dem freien Menschen zur zweiten Natur wurde.

Freiheitlich-demokratische Grundordnung und soziale Marktwirtschaft bestätigen vor jeder sozialpolitischen Wohltat zuallererst die gesellschaftliche Konkurrenz der Menschen als Privateigentümer, die auf eigene Rechnung und eigenes Risiko wirtschaften. Gesellschaftlich stiftet die kapitalistische Produktionsweise einen für alle Menschen unmittelbar lebensbestimmenden Zwang, dem sie sich eigenverantwortlich unterwerfen müssen, einen endlosen Zwang zum Selbstzwang. In der Konkurrenz der Lohnabhängigen um Arbeitsplätze, der Unternehmen um Marktanteile und der Standorte um Investitionen verwirklicht sich der kapitalistische Verwertungszwang global als unpersönliches Prinzip gesellschaftlicher Herrschaft. Weil die Menschen nicht nach Bedürfnis und Plan produzieren dürfen, sondern mit ihren jeweiligen Leistungen am Markt als Konkurrenten gegeneinander antreten müssen, bleibt ihre Lebensgrundlage den blinden Marktmechanismen unterworfen. Die gegenwärtige Rezession offenbart das, was immer gilt, in grellen Farben: Krisen sind im Kapitalismus keine Betriebsunfälle, sondern ein wiederkehrender Effekt der privaten Konkurrenz, in denen sich diese Gesellschaftsordnung erneuert.

Nationale Schicksalsgemeinschaft
Die globale Konkurrenz trifft die ökonomischen Subjekte nicht unvermittelt. Konkurrenzchancen sind von Erfolg oder Misserfolg der nationalen Reichtumsproduktion in der Weltmarktkonkurrenz abhängig. Denn im unbestechlichen Weltmarktvergleich der Leistungen und Potentiale eines Standorts entscheidet sich täglich aufs neue, ob und in welchem Umfang dieser auch zukünftig als Verwertungszone des Kapitals in Frage kommt. Bevölkerung und Staat bilden damit eine reale nationalökonomische Gemeinschaft in der Weltmarktkonkurrenz. Gefühl und Gewissheit nationaler Zusammengehörigkeit sind also keine bloßen Hirngespinste. Sie sind Ausdruck der ganz realen Abhängigkeit des Individuums vom ökonomischen Schicksal ›seines‹ Staates.

Gegen die wiederkehrenden Bedrohungslagen gesellschaftlicher Konkurrenz entwickelt sich die Ideologie nationaler Schicksalsgemeinschaft klassenübergreifend als vermeintlich vorpolitische und außerökonomische Anspruchsgrundlage auf Solidarität und staatliche Fürsorge in der Not. Paradox ist dieser Impuls, weil der Staat die Rahmenbedingungen der Konkurrenz sichert und zugleich das Gegengift zum Konkurrenzzwang liefern soll. Im nationalen Appell ans gemeinsame Schicksal soll der Staat genau das gewährleisten, was seine Gesellschaftsordnung ständig in Frage stellt: ein Leben ohne Angst und Mangel.

Nationale Identitätsarbeit
Die strukturellen Bedrohungen des verstaatlichten Individuums spiegeln sich in versichernden Imaginationen kollektiver Identität wider. Als Substanz nationaler Einheit wird ein selbstverständlicher, ursprünglicher Zusammenhalt vorgestellt. Für das nationale Identitätsbegehren ist es zweitrangig, wie dieser Zusammenhalt inhaltlich begründet wird, ob in natürlicher Anlage, Kultur und Geschichte, oder in einem völlig diffusen ›Gefühl‹ und ironisch gebrochen. Entscheidend ist der ideologische Ertrag der nationalen Identitätsarbeit: der Anspruch und die Gewissheit unverbrüchlicher Zusammengehörigkeit. In wiederkehrenden Ritualen nationaler Kommunion (von Nationalfeiertagen bis zu Fussballländerspielen) inszeniert und genießt sich diese Gewissheit und befriedigt die Sehnsucht nach schützender Identität. Deshalb ist dieser vitalen Imagination mit Einsicht kaum beizukommen, deshalb auch ist es beinahe egal, welches ›Kulturerbe‹ als nationale Referenz geltend gemacht wird, ob Otto der Große, Volkswagen oder Graf Stauffenberg. Entscheidend ist die ideelle Überwindung der realen gesellschaftlichen Spaltung.

Die gegenwärtige Rede von den ›Herausforderungen der Globalisierung‹ ist der Imperativ, der zur ständigen Selbstaktivierung der nationalen Gemeinschaft aufruft. Jedem droht jederzeit das Urteil der Untauglichkeit fürs nationale Projekt. Je brüchiger der tatsächliche Zusammenhalt, desto dringlicher wird die Rückversicherung auf die nationale Identität und desto gnadenloser der Hass auf die, die dem nationale Fortkommen im Weg stehen.

Etwas besseres als die Nation
Die Unsicherheit und Verzweiflung, die die kapitalistische Konkurrenz tagein tagaus produziert, und die stumpfen, armseligen Entschädigungen, die sie bietet, lassen nur einen Schluss zu: Es lohnt sich nicht, die Welt von Staat und Kapital zu reformieren. Das Ding ist verkorkst. Wo die Grundlage der Gesellschaft, die Produktion des gesellschaftlichen Reichtums, als feindliche Konkurrenz der Privateigentümer und der Standorte organisiert ist, erscheinen Leistungszwang, Hierarchie und nationale Identität als naturwüchsige Bestimmungen des Menschen. In Wahrheit aber sind sie nur Ausdruck der systemischen Zwänge kapitalistischer Verwertung. Nichts garantiert, dass diese Zwänge jemals durchbrochen werden. Doch was sich da gegen die Menschen verselbständigt, bleibt Menschenwerk. Es kann durch eine Ordnung überwunden werden, in der private und nationale Konkurrenz keinen Sinn mehr haben, weil der gesellschaftliche Reichtum solidarisch erarbeitet wird.

Das schöne Leben ist nur gegen die herrschende Gesellschaftsordnung zu verwirklichen, gegen den Verwertungszwang des Kapitals und gegen den Staat, der die falsche Freiheit garantiert und das allgemeine Glück verhindert. Die Freiheit, die wir meinen, heißt Kommunismus. „

außerdem gibts auch nen neuen blog zum thema „falsche freiheit“

überall rosa häschen…

während mitte februar der pink rabbit von nfj die mohrenstraße umbenannt hat, gibts da noch dieses andere rosa häschen;-)
videos zum berliner original via helen m.:

wählt liste 20!

so, die abstimmung hat begonnen und ich machs mal wie aftershow und bewerbe meinen entwurf – dieser ist übrigens wie auch das folgende werbeplakat mit paint gebastelt. ihr habt noch bis morgen um 17.30 uhr zeit…

platz zwei und drei gehen dann wohl an aftershow & dorfdisco

jürgen und gott

Vermutlich haben es die wenigsten gemerkt: Es läuft zur Zeit in Deutschland eine gleichzeitige Kampagne gegen den Islam UND gegen die katholische Kirche.

v-punk auf tour

eine mehr als fragwürdige band startete gestern ihre tour in bremen und nun gehts u.a. weiter nach berlin, nürnberg, köln und kiel. das bei den aktuellen tourdaten keine orte zu finden sind, liegt wohl daran, dass in den vergangenen jahren schon einige ihrer konzert ausfallen mußten. denn es handelt sich um eine etwas andere punk-band, aber lest selbst:

„Seit ihrer Gründung 1996 entwickelte sich die aus der Kieler Rotlichtszene stammende Band immer mehr zur Nazi-Gruppe. Gaben zu Beginn vor allem die durchweg rechten Fans Anlass zur Besorgnis, so ist es seit März 2001 auch die Band selbst. Am 7. April sollte die Gruppe zusammen mit der Blood & Honour-Band Kraftschlag in Kiel auftreten, was aber die Polizei verhinderte.

In Folge dessen wurde bekannt, dass der Drummer von V-Punk mindestens ein halbes Jahr für Kraftschlag gespielt hatte, und auch der Gittarist von Kraftschlag öfter mal bei V-Punk aushalf. Nach diesen Ereignissen ließen V-Punk endgültig alle Hüllen fallen: Ein Bandmitglied spielte einen Gig auf der Kieler Woche im Blood & Honour-Shirt und die Ende 2001 erschienene CD »Bang Bang« enthält eindeutig nationalistische Texte. Trotz alledem versucht die Band immer wieder mit belanglosen Erklärungen ihre rechte Gesinnung zu leugnen und sich als unpolitisch zu geben. „

das und mehr dazu gibts hier und vielleicht gibts ja in den verschiedenen städten ein paar leute, die sich drum kümmern…

heute: antinationale party im basso

und als wäre das lineup noch nicht cool genug, ist das ganze auch noch kostenlos:

„samstag 21. februar : faust in der hand

feier mit : max klebb

konzert von:
knarf rellöm trinity und dj patex, hamburg

platten von:
thomas meinecke
sportbrigade sparwasser
dj dc schuhe
no:sler und molzberger

basso
köpenickerstr 187/188 – berlin-kreuzberg
u-bahnhof schlesiches tor“

diskurshölle basso?

waiting und unkultur berichten über die in teilen unerträgliche top-veranstaltung am vergagenen donnerstag. bleibt zu hoffen, das die anderen sachen deutlich besser werden…

kommunismus ist trendy!

„Auf blogsport macht sich eine Seuche breit. Die Seuche des sexy Kommunismus. Selten hat ein Projekt in so kurzer Zeit eine solche Beliebtheit erreicht. Mindestens 10 Beiträge sind der Jury mittlerweile bekannt.“

mit diesen worten startete heute der neue blog http://sexykommunismus.blogsport.de/ und zur zeit sinds schon etwa 20 beiträge… da hier von „jury“ die rede ist, wirds wohl demnächst ne entscheidung geben, aber erstmal noch der hinweis auf die bisherigen teinehmer_innen und den ursprung bei schlaraffenland:
biber, stalker1, wendy, lampe, ärgernis, aftershow, tekknoatze, schildkröte, wendy2, dorfdisco, stalker2, bluntknife, idep, dontpanic ganymed, rockstar, f*cking queers und narodnik.
ach ja, und dit is meins:
che is trendy
wer mitmachen will – hier gibts ne vorlage! ;-)
edit: und es geht weiter, weiter, weiter, weiter, weiter, weiter, weiter

außerdem hat die prinzessin angeregt durch die veranstaltung gestern (was war da eigentlich los?) zwei „nette“ werbespots gepostet. während place2be auch nur den von pfanni gepostet hat, leg ich mal mit dem vw-ding nach, das gestern auch schon thema war, weil die 60 und 70 nicht unterscheiden können:

ich widme das mal lampe und ne version mit mehr „gemeinsam“-text gibts hier.

electrofikkkke

nun gibts nen livemittschnittvideo des autritts von trasig im lokal und ihrem rmx des frittenbude-hits electrofikkkke auf youtube:

via!
heute ist übrigens geburtstags_schwoofcase im edelweiß im görli angesagt. dabei sind: eleganter elephanter, klick, mombasajoe, peter nikolai, señor whoogy und spule beywerq.
und auch morgen wird in 36 gefeiert und zwar im basso – mit allerhand überraschungsgästen…

keine macht den drogen!

als mein mitbewohner mich grade darum bat, ihm die milch und den kakao zu geben, weil er zu bekifft sei um sich zu bewegen, dachte ich noch „der opfert nur rum!“. als er sich dann bei dem versuch, die ganze sache anzumischen, die komplette milch über den schos goss, war klar, das er nicht geflunkert hatte. doch um auch den gringsten zweifel an seiner glaubwürdigkeit aus dem weg zu räumen, schaffte der arme es auch noch, bei dem versuch der sauerei herr zu werden („ich brauche kein handtuch, das kann mir jetzt auch nicht mehr helfen.“) das glas runter zu schmeißen.
soviel zum thema home-entertainment… ;-)