freitag – podiumsveranstaltung mit matthias küntzel

für diesen freitag haben die jugendorganisationen der zwei bundesdeutschen sozialdemokratischen parteien was ganz besonderes für uns vorbereitet – matthias küntzel spricht zum thema: „Das Mullah-Regime zwischen Menschenrechtsverletzungen und Vernichtungsdrohungen“.
ebenfalls dabei sind fabian weißbarth (stellvertretender landesvorsitzender der jusos berlin), benjamin krüger (sprecher des bak shalom der linksjugend [’solid]) und als moderation ulrike becker (historikerin und mitglied des mideast freedom forum berlin).
künzel

Freitag den 31.Oktober 2008, 19:00 Uhr, in den Räumlichkeiten der Kreuzberger Kinderstiftung: Paul-Lincke-Ufer 42/43 in 10999 Berlin (U-Bhf. Kottbusser Tor [U1, U8], U-Bhf. Schönleinstraße [U8])
Den Wahnsinn erkennt man dann am wenigsten, wenn er offen ausgesprochen wird.
Seit 1979 wird der Iran von islamischen Mullahs beherrscht. Sie haben ein Regime etabliert, das Frauen brutal unterdrückt, religiöse Minderheiten, Homosexuelle, Gewerkschafter_innen und Regimegegner_innen verfolgt und mit dem Tod bedroht und dessen Kernelement von Anfang an der radikale Antisemitismus war. Seit der islamischen Revolution haben iranische Führer wie Chomeini, Rafsandjani und Ahmadinejad in Brandreden immer wieder zur Vernichtung Israels aufgerufen und die Shoa geleugnet. Die islamische Republik rüstet ihr Militär auf und arbeitet zudem mit Hochdruck an der Atombombe, so dass der Iran zur existenziellen Bedrohung für die Menschen in Israel und darüber hinaus zur globalen Gefahr werden kann. In Deutschland ignoriert man diesen Tatbestand demonstrativ, um die wirtschaftlichen Verflechtungen beider Staaten zu verschweigen und sich der besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber dem israelischen Staat zu entledigen. Wir werden das nicht tun und laden zur Podiumsveranstaltung mit Matthias Küntzel ein.“


5 Antworten auf “freitag – podiumsveranstaltung mit matthias küntzel”


  1. 1 lahmacun aka Laura 29. Oktober 2008 um 19:21 Uhr

    „Wahnsinn“ – was für eine Analyse!

  2. 2 MPunkt 29. Oktober 2008 um 20:00 Uhr

    In Deutschland ignoriert man diesen Tatbestand demonstrativ, um die wirtschaftlichen Verflechtungen beider Staaten zu verschweigen und sich der besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber dem israelischen Staat zu entledigen.

    Aber nein, Antideutsche sind keine Parteigänger der deutschen Nachkriegsnationalmoral, alles bloß üble Denunziation …

  3. 3 kaputt 30. Oktober 2008 um 11:00 Uhr

    mpunkt, mein held! zwei parteijugenden sind parteigänger der deutschen nation! muss ja ein wahnsinnsblatt sein der gegenstandpunkt wenn man da so krasse sachen lernt.

  4. 4 MPunkt 30. Oktober 2008 um 11:54 Uhr

    Habt Ihr ja endlich die passenden Freunde gefunden …

  5. 5 kaputt 30. Oktober 2008 um 18:14 Uhr

    Lern doch erstmal die Argumente die mit der Kritik am Antisemitismus gemeint sind

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